Neue Kontorhaus Journale online

Kontorhaus Journal 28 (2016 III)

Kontorhaus Journal 28 (2016 III)

Kontorhaus Journal 29 (2016 IV)

Kontorhaus Journal 29 (2016 IV)

Kontorhaus Journal 30 (2017 I)

Kontorhaus Journal 30 (2017 I)

Liegt aus: Kontorhaus Journal 27 (2016/2)

Kontorhaus Journal 27 (2016 II)

Kontorhaus Journal 27 (2016 II)

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Immer mehr Touristen besuchen unsere schöne Hansestadt Hamburg und unser Quartier – und benutzen häufig unser oft gelobtes Nahverkehrssystem. Wann sind Sie denn das letzte Mal mit der U-Bahn gefahren? Auch ich nutze immer häufiger die Kurzstrecken, wenn ich etwas in der City zu erledigen habe. Dabei ist mir aber etwas aufgefallen: oft ist die Stationsansage in den U-Bahn- Waggons mit einem Begleittext versehen, mit dem – auch mehrsprachig – auf Besonderheiten hingewiesen wird bzw. auf besondere touristische Ziele, die über die jeweilige U-Bahn-Station erreicht werden können. Fährt man aber die U1 in Richtung unseres schönen Quartiers, plärrt es aus den Lautsprechern nur: „Meßberg!“ Kein weiterer Hinweis auf das UNESCO Welterbe, auf die Speicherstadt, auf unser Kontorhausviertel und auf das Chilehaus. Nur: „Meßberg!“ Auch die Beschilderung an der U-Bahn-Station Meßberg lässt zu wünschen übrig. Ich habe schon oft beobachtet, dass Touristen fast schon etwas orientierungslos und suchend durch die U-Bahn-Station gelaufen sind, weil nirgendwo deutlich und genau angezeigt ist, wo sich denn die Speicherstadt oder das Kontorhausviertel befindet. Vielleicht könnte man ja auch einmal bei der Hamburger Hochbahn einen kleinen Beitrag zum UNESCO Welterbe leisten, in dem eine wirklich aussagekräftige und verständliche Hinweis-Beschilderung angebracht wird und die Ansage beim Einlaufen des Zuges lautet: „Meßberg – Übergang zum Weltkulturerbe Speicherstadt, Kontorhausviertel und Chilehaus“. Zweisprachig wäre auch nicht schlecht. Wir haben schon vor geraumer Zeit angeregt, die Ansage zu ändern. Passiert ist leider nichts. Aber wir arbeiten daran …
Es grüßt Sie herzlichst

ihr Axel Friederici
Vorstandsvorsitzender
IG Kontorhausviertel e.V.

Das Kontorhaus Journal 26 ist da!

Kontorhaus Journal 26 (2016 I)

Kontorhaus Journal 26 (2016 I)

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

herzlich willkommen zur neuen und ersten Ausgabe in diesem Jahr!

Wir beginnen mit einem Jubiläum: Zum 5. Mal erfüllen frankophone und frankophile Künstler und Kulturschaffende aus Norddeutschland das Festival „arabesques“ mit Leben. Über 40 Veranstaltungen rund um das Kontorhausviertel mit prominenter Beteiligung wie z. b. dem Hamburger Ersten Bürgermeister Olaf Scholz sind bis zum 27. Februar geplant. Alexandra Petersen hat sich die Veranstaltungsschwerpunkte einmal genauer angesehen und berichtet in dieser Ausgabe darüber.

Müssen kulturelle Veranstaltungen immer so teuer sein? Das ist nicht der Fall, denn über den gemeinnützigen Verein kulturlotse e.V. kann ein Jeder kulturelle Veranstaltungen häufig zum Nulltarif nutzen. Ohne große Formalitäten können Kulturinteressierte an Führungen, Rock- und Klassikkonzerten oder Ausstellungen teilnehmen.

In unserer Reihe: „Architekten des Kontorhausviertels“ berichten wir in dieser Ausgabe über Rudolf Klophaus, der unter vielen anderen Bauwerken auch die City-Hof-Hochhäuser am Klosterwall , im Kontorhausviertel den Mohlenhof und den Altstädter Hof ,erschaffen hat.

Kein Bau des 20. Jahrhunderts wurde so oft als Motiv in der Bildenden Kunst verwendet wie das Chilehaus im Kontorhausviertel. Der ehemalige oberste Denkmalschützer Hamburgs, Prof. Dr. Manfred. F. Fischer, berichtet sehr fundiert aus persönlicher Sicht in einem Gastbeitrag über das Chilehaus als Kunstwerk.

Diese und weitere Themen finden Sie in dieser Ausgabe.
Und nun viel Spaß beim Lesen!

Ihr Konstantin Theodoridis,
Chefredaktion CittyMedia