Archiv für 31. Juli 2014

Auch 2014 ist Bergedorf-Jahr

Wir sind Bergedorf 2014/2015

Wir sind Bergedorf 2014/2015

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von „Wir sind Bergedorf“.
Einen kleinen Schwerpunkt in dieser Ausgabe bildet der kleine Bergedorfer Hafen, der immerhin über sehr lange Zeit Bergedorf und seine Umgebung mit der Elbe und Hamburg verband.
Die 5. Hafenmeile, über die Reporterin Alexandra Petersen berichtet, präsentierte sich daher mit einem historischen Markt. Christine Lendt ist für Sie in die Lokalhistorie eingetaucht und erzählt die Geschichte des Umschlagplatzes, über den Güter aus dem Hamburger Hafen und Agrarprodukte aus den Vier- und Marschlanden in die Stadt gelangt, Holz aus dem Sachsenwald aber beispielsweise nach Hamburg transportiert wurde.
Etwas breiteren Raum nimmt in dieser Ausgabe die Politik ein, denn wir haben zusammengetragen, wie die in der Bezirksversammlung vertretenen Parteien die nächste Sitzungsperiode gestalten wollen. Wie zu erwarten, gibt es einige Gemeinsamkeiten, aber auch große Unterschiede.
Die Skulpturenlandschaft wird 10 Jahre alt, also Grund genug, sich dieses interessante Kunst-Projekt aus der Nähe anzuschauen. Alexandra Petersen hat mit den Verantwortlichen gesprochen; außerdem stellt sie Ihnen die in Bergedorf lebende und auch international anerkannte Künstlerin Sabine Reyer vor.
Autor Markus Tischler war bei den „Baschis“ zu Besuch, den Vereinsältesten des TSG Bergedorfs, die als Institution immerhin seit 1912 existieren.

Und nun viel Spaß beim Lesen!
Ihr CittyMedia-Team

Kontorhaus Journal 19 liegt aus

Kontorhaus Journal 19 (2/2014)

Kontorhaus Journal 19 (2/2014)

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

herzlich willkommen zur Sommerausgabe des Kontorhaus Journals.
Zurzeit gibt es wieder interessante Entwicklungen in der kreativen Szene des Quartiers. Die Deichtorhallen haben einen Klub der Künste ins Leben gerufen, der insbesondere Jugendlichen aus wenig begüterten Verhältnissen durch Seminare und Projektarbeit den Zugang in künstlerische Berufsfelder, also die Bildende Kunst selbst, aber auch kommerzielle Kunst und Grafik, eröffnen soll. Alexandra Petersen hat für Sie hinter die Kulissen dieser Initiative geschaut. Unter den aktuellen Vernissagen ist auch die zur Ausstellung des Fotografen Enver Hirsch in den Räumen der Galerie Peter Morat. Hirsch zeigt skurrile fotografische Fundstücke von seinen Streifzügen durch die thailändische Metropole Bangkok.
Die Krise in der Ukraine beschäftigt auch Institutionen im Quartier, nämlich den Ebenezer Hilfsfonds. Die Ebenezer sind eine christliche Hilfsorganisation, die die jüdische Einwanderung nach Israel unterstützt. Besonders aktiv ist der Hilfsfonds in der Ukraine, um Juden zu unterstützen, die sich dort wegen ihres Glaubens nicht mehr sicher fühlen. Annekatrin Buruck berichtet über das Geschehen.
Seit einem Jahr hat das Café Spund in der Mohlenhofstraße, Deutschlands ältestes Schwulencafé einen neuen Besitzer. Grund genug für das Kontorhaus Journal, diese Institution mit fast 40 Jahren Geschichte einmal vorzustellen.

Und nun viel Spaß beim Lesen!
Ihr CittyMedia-Team