Kontorhaus Journal 19 liegt aus

Kontorhaus Journal 19 (2/2014)

Kontorhaus Journal 19 (2/2014)

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

herzlich willkommen zur Sommerausgabe des Kontorhaus Journals.
Zurzeit gibt es wieder interessante Entwicklungen in der kreativen Szene des Quartiers. Die Deichtorhallen haben einen Klub der Künste ins Leben gerufen, der insbesondere Jugendlichen aus wenig begüterten Verhältnissen durch Seminare und Projektarbeit den Zugang in künstlerische Berufsfelder, also die Bildende Kunst selbst, aber auch kommerzielle Kunst und Grafik, eröffnen soll. Alexandra Petersen hat für Sie hinter die Kulissen dieser Initiative geschaut. Unter den aktuellen Vernissagen ist auch die zur Ausstellung des Fotografen Enver Hirsch in den Räumen der Galerie Peter Morat. Hirsch zeigt skurrile fotografische Fundstücke von seinen Streifzügen durch die thailändische Metropole Bangkok.
Die Krise in der Ukraine beschäftigt auch Institutionen im Quartier, nämlich den Ebenezer Hilfsfonds. Die Ebenezer sind eine christliche Hilfsorganisation, die die jüdische Einwanderung nach Israel unterstützt. Besonders aktiv ist der Hilfsfonds in der Ukraine, um Juden zu unterstützen, die sich dort wegen ihres Glaubens nicht mehr sicher fühlen. Annekatrin Buruck berichtet über das Geschehen.
Seit einem Jahr hat das Café Spund in der Mohlenhofstraße, Deutschlands ältestes Schwulencafé einen neuen Besitzer. Grund genug für das Kontorhaus Journal, diese Institution mit fast 40 Jahren Geschichte einmal vorzustellen.

Und nun viel Spaß beim Lesen!
Ihr CittyMedia-Team

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